Archiv für Thüringen
28
Feb 2013
Eric Frenzel erneut Weltmeister in der Nordischen Kombination
Oberwiesenthal feiert mit seinem alten und neuen Weltmeister Eric Frenzel. In Italien konnte der 24 Jahre alte Skispringer erneut zum WM-Titel ausholen, gewann in der Kombinaltion aus 10 Kilometer-Langlauf und Springen von der Großschanze seinen Titel. Weiterlesen{lang: 'de'}
01
Feb 2012
Fußball-Oberliega zukünftig ohne den 1. FC Gera
Gera Finanzielle und sportliche Schwierigkeiten sind der Grund dafür, warum sich der 1. FC Gera aus der Fußball-Oberliga zurück zieht.Der Verein teilte dies am Dienstag abend mit, nachdem bereits im November Insolvenz beantragt wurde. Da die Wechselfrist im Januar abgelaufen ist, meldeten sich zuletzt 15 Spieler ab, wie der Thüringer Fußballverband mitteilte. Derzeit wird im Verein ein Konzept erarbeitet, wie man mit der Jugend in der höchsten Landesliga spielen könnte. Insolvenzverwalter Dirk Herzig wird darüber dann am 15. Februar entscheiden. Für die erste Mannschaft könnte es in der Stadtliga weitergehen, da man das Spielrecht des zweiten Teams übernehmen könnte.
08
Jan 2012
Deutsche Biathleten nutzen den Heimvorteil von Oberhof
OberhofDie deutschen Biathleten stimmen sich bereits auf ihre Heimspiele von Ruhpolding ein. Magdalena Neuner triumphiert nach dem Sprint-Sieg über 7,5 Kilometer diese Woche heute im Massenstart-Rennen. Teamkollegin Andrea Henkel gelang ebenfalls der Sprung aufs Podium. Die 34 Jahre alte Thüringerin wurde dritte im Massenstart und bringt sich damit kurz vor den Weltmeisterschaften ebenfalls in immer bessere Ausgangsposition.
Auch die deutsche Herrenriege kommt langsam in Form: Arnd Pfeiffer als Sieger im Sprint und Andreas Birnbacher im Massenstart sorgten ebenfalls für einen deutschen Doppelerfolg in Oberhof. Und der aus Schleching im Landkreis Traunstein stammende Birnbacher sowie die deutsche Top-Biathletin Neuner können demnächst den Heimvorteil in Ruhpolding voll ausschöpfen. Denn mitten im Chiemgau in Ruhpolding werden die Bayerischen Biathleten sicherlich noch einen zusätzlichen Schub zu spüren bekommen. {lang: 'de'}
26
Nov 2011
In Thüringen werden Kleinkläranlagen mit etwa 1500 Euro bezuschusst
Ein Haushalt mit vier Personen kann etwa 1.500 Euro Zuschuss für neue Kleinkläranlagen erwarten.
Denn Thüringen hat inzwischen eine Richtlinie zur Förderung von Kleinkläranlagen erstellt. Diese ist die Basis für das Betreiben von Kleinkläranlagen auf Grundstücken. Und diese wiederum werden immer häufiger nötig. Denn es gibt einige Gebiete, bei denen man in den nächsten Jahren und Jahrzehnten keinen direkten Anschluss an die öffentliche Kanalisation erwarten kann. Will nun ein Hausbesitzer Abhilfe schaffen und eine neue Kleinkläranlage errichten oder seine alte sanieren, so unterstützt die Landesregierung diese Vorhaben.
Auch im nördlichen Bundesland Schleswig-Holstein hat man sich mit dem Thema der Kleinkläranlagen auseinander gesetzt. Schleswig-Holstein bietet auch weiterhin die Möglichkeit, dass unbelüftete Kleinkläranlagen, die jedoch die erforderlichen Werte und Normen erfüllen, weiter betrieben werden dürfen. Auch wenn seit 2002 solche Anlagen eig. lt. Bundesrecht verboten sind. Wichtig sei, dass die Anlagen die entsprechenden Werte erzielen und regelmäßig durch Fachfirmen gewartet werden.
Betreiber von Kleinkläranlagen müssen sich darüber im Klaren sein, dass bis spätestens 2015 eine biologische Reinigungsstufe für Kleinkläranlagen vorgeschrieben ist. D.h. in Gebieten, die dauerhaft dezentral entsorgt werden, muss eine biologische Reinigungsstufe nachgewiesen werden. Man kann auch alte Kleinkläranlagen so um- bzw. aufrüsten.{lang: 'de'}
Ramona Schittenhelm |
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30
Okt 2011
Viele unbesetzte Lehrstellen in Thüringen
Dresden/Halle/Erfurt In Mitteldeutschland gibt es eine Reihe von Ausbildungsstellen, die überhaupt nicht besetzt sind. Auch drei Monate nach Beginn des Ausbildungsjahres nicht. Nach Auffassung der regionalen Industrie- und Handelskammer sei dies auf die niedrigere Zahl an Schulabgängern zurück zu führen.Ein weiterer Grund seien die mangelhafte Qualifikation und die Sozialkompetenz der Bewerber. Im Hanwerk Sachsens waren es dieses Jahr 72 Verträge weniger, die unterschrieben würden. 4822 Lehrstellen konnten besetzt werden, heißt des von Frank Wetze, dem Sprecher des Sächsischen Handwerkstages. Allerdings seien viele der Lehrstellen unbesetzt geblieben. Heuer wären 12.000 Jugendliche aus Haupt- und Realschulen entlassen worden. Noch vor 4 Jahren lag die Zahl bei über 26 000 Schulabgängern. Problematisch sei lt. Wetzel auch, dass auch bei jungen Leuten mit Realschulabschluss die Qualifikation für anspruchsvolle Lehrberufe wie Elektroniker nicht aus ausreichen würde – und Gymnasiasten nicht an einer Handwerkstätigkeit interessiert seien. Auch in Thüringen blieben mehrere hundert Ausbildungsplätze unbesetzt. Auch die IHK in Sachsen Anhalt spricht von fehlender Sozialkompetenz als einen der Gründe. In Sachsen-Anhalt nennt die Geschäftsführerin der IHK Halle-Dessau, Simone Danek, ebenfalls mangelhafte schulische Leistungen und fehlende Sozialkompetenzen als Gründe. ‘In Dienstleistungsbereichen ist Freundlichkeit und Kommunikationsfähigkeit unverzichtbar’, sagteGeschäftsführerin Simone Danek. Pünktlichkeit und Ordnung – Dinge die in den Unternehmen erwartet werden – seien heute offensichtlich kein Standard mehr.
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30
Okt 2011
Luther: Reformation ist 500 Jahre her
Magdeburg Der Lutherische Weltbund (LWB) und das Land Sachsen-Anhalt wollen mit Blick auf das Reformationsjubiläum 2017 enger zusammenarbeiten. Das haben Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff und LWB-Generalsekretär, Pastor Martin Junge, am Sonntag vereinbart. Geplant ist eine internationale Tagung in Wittenberg im Oktober des kommenden Jahres. Es sei wichtig, die internationale Bedeutung der Lutherstadt und der Schlosskirche zu Wittenberg herauszustellen, erklärte Junge: “Wittenberg hat für lutherische Christen in allen Kontinenten eine besondere Bedeutung.” Die Lutherdekade soll nach Auffassung von Ministerpräsident Haseloff internationaler ausgerichtet werden als bisher – sich nicht nur auf das Bundesland oder Deutschland beziehen: “Ich wünsche mir von ihr neue spirituelle Impulse, aber natürlich auch eine weitere Belebung des Tourismus in der Region”, sagte der CDU-Politiker. Haseloff verwies darauf, dass sich Sachsen-Anhalt mit 70 Millionen Euro am Reformationsjubiläum beteilige und vor allem bei der Sanierung der Lutherstätten eine große Rolle spiele.
Die Lutherdekade war vor drei Jahren in der Wittenberger Schlosskirche eröffnet worden. Ihr Höhepunkt ist das 500. Reformationsjubiläum im Jahr 2017.
Kurz zur Erinnerung: am 31. Oktober 1517 schlug laut Überlieferung der Theologe Martin Luther (1483 – 1546) 95 Thesen gg. den päpstlichen Ablasshandel an der These der Schlosskirche zu Wittenberg an. Die Reformation nahm ihren Lauf.
18
Sep 2011
Die Woche der Entscheidung für Politik, Kirche und JahresendSEO …
Berlin / München Gestern ist in München das Oktoberfest gestartet. München hatte sich zurecht gemacht für den prachtvollen Einzug der Wiesenwirte. Die Rösser wurden herausgeputzt, die Festzugteilnehmer zogen ihre perfekt sitzende Tracht an. Und auch die Sonne strahlte mit allen … im Gedenken an die damalige Hochzeit auf einer Wiese namens “Theresienwiese”.
Die Fans des Oktoberfestes haben heuer einen Tag länger Zeit als gewöhnlich, denn der Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober fällt auf einen Montag, so dass das Münchner Oktoberfest heuer erst am Montag endet. Bis es soweit ist, werden jedoch noch einige Großereignisse, größere Momente und interessante Tage die Welt bereichern.
Heute z.B. wählt man in Berlin den neuen Bürgermeister: Klaus Wowereit, Frank Henkel oder Renate Künast werden quasi ab morgen Berlin managen. Der Amtsinhaber Wowereit möchte in seine dritte Amtszeit. Eine der ersten Amtshandlungen des “Neuen” in Berlin wird sein, den Papst bei seinem offiziellen politischen Besuch in Deutschland in der Bundeshauptstadt zu begrüßen.
Die Papstreise fürt durch einige Regionen Deutschlands: Berlin, Erfurt und Freiburg sind die Eckdaten des Besuches, der in der kommenden Woche abläuft. Die Meldungen in den Zeitungen, Zeitschriften, Radioanstalten, TV-Anstalten und dem Internet werden sich zu den Themen sicherlich überschlagen. Hier wird man sicherlich auch eine Art SEO erleben.
Apropos SEO: ab dem 22. September hat es sich ausge-JahresendSEO’t. Der SuperSEO des OMClubs wird nämlich bereits am 21.09. abends festgestellt. Und die SEO-Optimierung, die auf diesen Begriff zielt, ist beendet. Neue Erkenntnisse für die Online-Marketing-Welt können daraus in der Regel sowohl abgeleitet als auch gewonnen werden. D.h. auch dieser Contest wird die Marketing-Welt ein wenig verändern, und damit auch die Wirtschaft im eigenen Land.
Diskutieren sie mit uns gemeinsam, inweiweit SEO die Kommunikation in Unternehmen und das Bewusstsein der Bürger tatsächlich beeinflussen kann. Wir würden uns über eine konstruktive und lebhafte Diskussion zum Thema SEO mit Ihnen gemeinsam freuen …{lang: 'de'}
26
Jun 2011
Mädchen aus Thüringen wurde umgebracht
Die Obduktion der Leiche des 7 Jahre alten Mädchens in Thürigen hat ergeben, dass dasw Kind nicht in Folge eines Unfalles gestorben ist. Vielmehr handelte es sich um ein Tötungsdelikt, erklärte der Polizeisprecher Eberhard Wagner am Sonntag in Suhl. Unklar ist allerdings weiter, ob die Polizei bereits einen Tatverdächtigen habe. Mary Jane wurde in einem Wald im thüringischen Zella-Mehlis Mary-Jane umgebracht.{lang: 'de'}
03
Jun 2011
Zweites Todesopfer aufgrund EHEC in Rostock
Der EHEC-Erreger hat in Mecklenburg-Vorpommern bereits zwei Todesopfer gefordert. Dies teilte das Gesundheitsministerium am Freitag in Rostock mit. Das erste Opfer war eine 80 Jahre alte Frau aus Thürigen, die zur Reha im Nordosten Deutschlands war. Damit stieg die ZAhl der EHEC-Infizierten im Land von 92 auf 118 an. 34 Patienten leiden an der schweren Verlaufsform (HU-Syndrom).{lang: 'de'}
25
Feb 2011
Die Geschwindigkeit und Technik ist das reizvolle für Anja Schneiderheinze im Bobsport
Guten Tag Frau Anja Schneiderheinze. Die Weltmeisterschaften finden derzeit im Eiskanal am Königssee statt. Die Frauenrennen sind bereits rum, Sie waren im Zweierbob-Rennen mit dabei. Wie haben Sie das Rennen erlebt?
Guten Tag Frau Schneiderheinze. Die Weltmeisterschaften finden derzeit im Eiskanal am Königssee statt. Die Frauenrennen sind bereits rum, Sie waren im Zweierbob-Rennen mit dabei. Wie haben Sie das Rennen erlebt?
Schneiderheinze: Das ist richtig. Man fiebert die ganze Saison über darauf hin, bereitet sich vor auf die Weltmeisterschaften. So schnell die Weltmeisterschaften dann kommen, sind sie auch schon wieder vorbei. Zuerst der erste Tag, man will sich weiter verbessern in der Gesamtwertung. Dann ist der zweite Tag und damit das gesamte Rennen auch schon wieder rum. Nach unserem Rennen habe ich dann noch die nächsten Rennen an der Bahn verfolgt, die Kollegen angefeuert und mit gefiebert.
Früher waren Sie als Anschieberin im Bob, seit einiger Zeit sind sie Pilotin. Wie groß sind für die die Unterschiede?
Schneiderheinze: Ich hatte immer schon gesagt, dass ich mal als Pilot die Verantwortung im Bob übernehmen möchte. Immer mal wieder wollte ich es ausprobieren. Irgendwann muss man dann aber den Schritt wirklich wagen und nicht nur darüber sprechen. Dann muss man es aber auch konsequent durchziehen und keinen Schlingerkurs fahren. Auch wenn es immer wieder Rückschläge gibt bzw. geben wird. Aber ich habe die Entscheidung nicht bereut.
Jede dieser Aufgaben hat ihren Reiz. Als Anschieber ist man dafür verantwortlich, dass der Bob in Fahrt kommt, als Pilot legt man die Strategie fest, hat für das ganze Team Verantwortung und muss z.B. auch während der Saison Ding wie Trainingspläne, Trainingslager und Finanzierungskonzepte erarbeiten. Eben auch ganz viel organisieren und ein Team managen. Man hat deutlich mehr Verantwortung – auch für die anderen. Ich wollte diese Verantwortung aber. Drum auch der Schritt zur Pilotin. Auch wenn hier in Deutschland der Konkurrenzdruck im Bobsport ziemlich groß ist und wir uns jedes Jahr aufs Neue in der internen Ausscheidung erst einmal für die Saison qualifizieren müssen.
Gerade in der Umstellungsphase von der Anschieberin zur Pilotin gab es immer wieder mal Stürze, Rückschläge und super Zeiten. Im Vergleich mit den deutschen Teamkolleginnen habe ich aber immer gesehen, wo ich international stehe. Im Europacup konnte ich meine Leistungen auch bestätigen und die Konkurrentinnen aus anderen Ländern, die teils auch im Weltcup mitgefahren sind, gut in Schach halten. Der Wunsch, selber sich für den Weltcup zu qualifizieren, ist dadurch natürlich immer stärker durchgekommen. Und heuer habe ich es zum Glück geschafft: passend zur Heim-Weltmeisterschaft am Königssee. Denn mit dieser Bahn bin ich eigentlich immer gut zu gekommen. Auch nach dem Umbau. Auch wenn viele hier beispielsweise auf der Gerade – die eigentlich gar keine Gerade ist – hier ziemlich stark ins Schlingern gekommen sind.
Die WM ist letztlich für die Frauen rum, die Weltcup-Saison auch. Wie schauen Ihre Ziele für die kommende Saison aus, welche Ziele haben sie?
Schneiderheinze: Das Fernziel sind ganz klar die Olympischen Spiele 2014. Ich wäre schon gerne auch als Bobpilotin bei einer Olympiade mit dabei. Es kann zwar immer mal was sein, aber die Gesundheit und Form vorausgesetzt, würde ich schon gerne die nächsten drei Jahre versuchen im Weltcup, bei Weltmeisterschaften und den Spielen dabei zu sein im deutschen Team.
Bobfahren – Können Sie uns kurz nahebringen, was sie am Bobfahren reizt und was das besondere an der umgebauten Eisbahn am Königssee ist?
Schneiderheinze: Ich bin eigentlich gar kein so waghalsiger Mensch. Aber das Gefühl, sich mit dem Bob nach unten zu bewegen und hier Geschwindigkeit aufzubauen das ist schon ein unglaublich tolles Gefühl. Für mich als ehemalige Anschieberin ist es natürlich immer noch der Startbereich, der mich fasziniert. Den Bob dort so richtig in Fahrt zu bringen und an der Startphase zu optimieren und zu arbeiten, um gegenüber den anderen einen Vorsprung zu erzielen. Das ist es. Während der Fahrt ist es natürlich super, wenn man diesen Vorsprung hat und in den Kurven weiter ausbauen kann.
Ihre Saison ist letztlich inzwischen vorbei. Während der Sommermonate ist vor allem Training angesagt. Wie planen sie ihre neue Saison bzw. wie schauen für sie die Sommermonate aus?
Schneiderheinze: Dadurch, dass ich bei der Bundespolizei bin, habe ich ganz gute Bedingungen. Wir müssen hier aber auch unsere praktischen Zeiten ableisten. Ich versuche, dies unmittelbar nach der Saison zu tun, damit die Trainingsphase für die neue Saison optimal genutzt werden kann.
Die nächsten Tage wird aber noch ein wenig trainiert und bereits die erste Abstimmung für die neue Saison geleistet. Dazu kommt, dass ich mir Gedanken mache, wo wir heuer unser Trainingslager abhalten sollen und dieses organisieren, damit wir alle gleichermaßen fit sind, wenn es ab Herbst um die drei Startplätze für die neue Weltcupsaison geht.
Im März findet in Inzell die Einzelstrecken-Weltmeisterschaft der Eisschnellläufer statt. Sie selbst waren ja auch mal Eisschnellläuferin. Verfolgen Sie das?
Schneiderheinze: Na klar verfolge ich das. Ich kenne ja auch noch einige der Eisschnellläuferinnen aus meiner Zeit bzw. aus Erfurt. U.a. Stephanie Beckert oder Judith Hesse. Da drückt man den Sportlern natürlich gegenseitig die Daumen, gratuliert sich. Ich werde mir sicherlich das ein oder andere Rennen der Weltmeisterschaften in Inzell anschauen.
Vielen Dank für das Gespräch.{lang: 'de'}
