Tag Archiv für Baar-Ebenhausen

Floriansfest in Baar-Ebenhausen – Wehr feiert ihr 135 jähriges Bestehen

Baar-Ebenhausen 135 Jahre gibt es in Ebenhausen (Gemeinde Baar-Ebenhausen, Landkreis Pfaffenhofen/Ilm) bereits eine Freiwillige Feuerwehr. Inzwischen handelt es sich hierbei um eine modern ausgestattete Einrichtung, deren Freiwillige Aktive Helfer nicht nur über eine ausgezeichnete Ausbildung sondern auch über ein modernes Equipment verfügen. Weiterlesen
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Breitband und Schermerweiterung zwei Themen der Bürgerversammlung Karlskron

Karlskron / Adelshausen / Pobenhausen Neue Baugebiete sollen Karlskron und seine Ortsteile auch zukünftig interessant für junge Familien halten. Die neu gebaute Kinderkrippe sowie ein in der Planungsphase befindlicher Verbrauchermarkt (früheste Fertigstellung in 2014) sollen hier für wohnortnahe Versorungsmöglichkeiten sorgen und das Betreuungsangebot optimieren, führte Bürgermeister Friedrich Kothmayr im Rahmen der drei Bürgerversammlungen aus. Weiterlesen
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Hochwasser und Energiekonzept waren wichtige Themen der Klausurtagung

Baar-Ebenhausen Das Thema Hochwasserschutz beschäftigt die Gemeinde Baar-Ebenhausen schon seit vielen Jahren. Ziel der Gemeinde ist es, eine entsprechende inzwischen in der Endplanungsphase befindliche Hochwasserfreilegung durch den ganzen Ort umzusetzen. Dieses und andere Themen besprach Bürgermeister Ludwig Wayand mit seinen Gemeinderäten in einer Klausurtagung. Weiterlesen
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Starkbier-Auftritte in Baar-Ebenhausen eine gelungene Mischung aus Regionalität und allgemeinen Sketchen

Baar-Ebenhausen Die Starkbier-Saison 2012 in Baar-Ebenhausen (Landkreis Pfaffenhofen/Ilm) neigt sich fast schon wieder dem Ende entgegen. Am 31. März 2012 findet die letzte Veranstaltung des Theatervereins statt – für die Saison. Weiterlesen
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Bandbreite der Geschäfte im Westpark in Ingolstadt vielseitig

Ingoltadt Die Schmuckgrotte “Dreams of Jewel” ist ein eher ungewöhnliches Schmuckgeschäft. Und das befindet sich im Westpark in Ingolstadt – schon vor dessen Umbau und Erweiterung. Schmuck findet man dort in einer großen Auswahl. Und zwar vor allem aus Silber und Edelstahl, verschiedenste Uhren, Anhänger, Ringe, Ketten aber auch Modeschmuck. Das Besondere an Dreams of Jewel ist jedoch die Optik des Ladens – und die kann man am Besten mit einer Art Schmuckgrotte vergleichen. Die Hauptfarbe ist Schwarz, der Schmuck ist in Glasvitrinen und kommt so optimal zur Geltung, dazu kommt ein akustisches Ambiente – Meeresrauschen und Möwengeschrei. Jährlich findet man hier 14 wechselnde Kollektionen.
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2012 wird in Baar-Ebenhausen viel investiert – Haushalt liegt bei über 9,5 Millionen Euro

Baar-EbenhausenNeben den Großprojekten wie Kinderkrippe (Teil 2 am kirchlichen Kindergarten St. Martin), ICE-Trassenbau und Hochwasserschutz schafft man es in Baar-Ebenhausen (Landkreis Pfaffenhofen/Ilm) durchweg, auch in fortschrittlichere kleine Dinge zu investieren. So wird es demnächst wohl auch in Baar-Ebenhausen sog. Baumgräber am Gemeindefriedhof geben. Damit wolle man auch diese durchweg beliebte Bestattungsform ermöglichen. Der Rathaus-Chef informiert sich darüber und über die entsprechenden Erfahrungen der Friedhofsverwaltug am Ingolstädter Nordfriedhof. Vorgetragen wurde der Vorschlag von SPD-Gemeinderätin Annemarie Meyer, die dabei einen Brief einiger Mitbürgerinnen verlesen hatte. Bei einer Baumbestattung werden Menschen in verrottbaren Urnen untere Bäumen nur mit einem schlichten Namensschild versehen bestattet.

Ebenfalls nicht ins Hintertreffen geraten will die Gemeinde, wenn es um die Digitalfunk-Planungen geht. Daher wird man in der Vorphase bereits bis zu 25.000 Euro für Gerätschaften bzw. Ausrüstung der Feuerwehrfahrzeuge in die Hand nehmen. Der dafür notwendige Funkmast wird im Umfeld der Autobahn stehen, weshalb man keinen Widerspruch erwarte.

Windräder wird es im Ort wohl keine geben, da man zu nahe am Flughafen Manching liege. Dennoch beteiligt sich die Gemeinde an einem anvisierten Gemeindeverbund in dem man gemeinschaftlich nach Standorten und Lösungen suchen wolle.

Trotz der auch in 2012 noch immensen anstehenden Ausgaben muss man in Baar-Ebenhausen nicht so tief in die Rücklagen greifen, wie man dies noch vor Jahren angenommen hatte. Vermutlich werden es nicht einmal 1,6 Millionen Euro sein, selbst wenn man die Grundstücke für die bevorstehende Hochwasser-Freilegung kaufen würde. Der Verwaltungshaushalt 2012 liegt bei rund 6,7 Millionen Euro. Aus dem will man rund 340 000 Euro erwirtschaften, die dem Vermögenshaushalt zugeführt werden. Und der seinerseits ist für die Investitionsmöglichkeiten einer Gemeinde verantwortlich. Der Vermögenshaushalt 2012 liegt bei etwas mehr als 2,7 Millionen Euro. Zu Schultern hat die Gemeinde in diesem Haushalt u.a. noch die Beiträge für die Park-und-Ride-Anlage, den Krippenbau am katholischen Kindergarten St. Martin sowie den Breitbandausbau im Ortsteil Ebenhausen-Werk.

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Spatzenmesse von Mozart beim Osterhochamt

Baar-Ebenhausen Ein Solistenensemble mit Orchester wird das Osterhochamt in der Pfarrei Baar-Ebenhausen (Landkreis Pfaffenhofen / Ilm) bestreiten. In der Pfarrkirche St. Martin wird dabei am Sonntag, 8. April 2012 um 10 Uhr die Spatzenmesse von Wolfgang Amadeus Mozart aufgeführt. Die  Missa in C umrahmt dabei das feierliche Osteramt mit Speisenweihe.
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Geschichtsträchtiges Heiliges Grab von Baar im Bayerischen Fernsehen

Baar-Ebenhausen Religion und Bayern sind eng miteinander verzahnt. Gerade in Oberbayern hat der Katholizismus eine lange Tradition. In vielen kleinen Dörfern gibt es barocke Gotteshäuser oder Kapellen oder andere religiöse Gegenstände. In der Pfarrei Mariä Himmelfahrt beispielsweie ist ein solches beheimatet, welches durchaus überregionale Bedeutung hat: das dort befindliche Heilige Grab ist im barocken Stil und wurde eigens für die dortige Pfarr-Wallfahrskirche geschaffen. Nachweislich geht die Geschichte des Grabes mindestens bis 1717 zurück, denn damals wurde das Heilige Grab geschichtlich erwähnt. Mit seinen sieben mal acht Metern ist dieses Heilige Grab eines der größten in ganz Bayern, es zeugt von der Volksfrömmigkeit, der damaligen Zeit und zieht den Betrachter in seinen Bann. Seit 1996 nun wird die barocke Bühnenanlage mit auf Leinwand gemalten Darstellungen der Figuren im Zwei-Jahres-Rhythmus wieder aufgestellt über die Kartage. Heuer ist es wieder so weit. Denn das Ausstellen dieses Heiligen Grabes ist äußerst kompliziert und zeitaufwändig. Im vergangenen Jahr wurde das Heilige Grab für rund 50.000 Euro entsprechend restauriert, denn ein solches Juwel muss entsprechend konserviert werden. Pünktlich zu den Kartagen 2012 wurden die Arbeiten abgeschlossen. Um 1717, als das Hl. Grab offensichtlich errichtet wurde, gehörte die Pfarrgemeinde Baar (Gemeinde Baar-Ebenhausen, Landkreis Pfaffenhofen / Ilm) als Wallfahrtsort zum Einzugsgebiet des Klosters Geisenfeld. Zur Verehrung des Todes Christi ist es ein Prachtbeispiel – in barocker Ausführung.  Die Verehrung Christ sowie die Trauer beginnt mit dem Gloria am Gründonnersatg.
Besichtigt werden kann das Hl. Grab 2012 am Karsamstag, 6. April zwischen 10 und 18 Uhr sowie am Karsamstag, Ostersonntag und Ostermontag jeweils von 10 bis 17 Uhr.
Zu sehen ist das Heilige Grab aber auch im Bayerischen Fernsehen in der Sendung “Wir in Bayern”. Die Ausstrahlung des Beitrages über den Aufbau der Grabstätte Jesu erfolgt am Mittwoch, 4. April um 15.30 Uhr.
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Vertrauen und Haltung als Bestandteile der Fastendiät

Baar-Ebenhausen Unser Leben solle ein wenig wie die Wüste sein, wenn wir beten, beschreibt Pfarrer Michael Schwertfirm im Rahmen seiner Fastenpredigt “Grundhaltung im Gebet”. Wir müssten dazu in der Lage sein, um uns herum Stille und Einsamkeit zu ertragen für ein sinnvolles und ehrfürchtiges Zwiegespräch mit Gott. Neben der Stille und inneren Ruhe sollten wir darüber hinaus in der Lage sein, Vertrauen zu Gott zu haben und unser Leben nach dem Glauben auszurichten. Nur so sei es möglich, dass unsere Bitten von Gott auch erhört werden. Sei dies nicht der Fall, so Schwertfirm, wäre ein Teilbereich unseres Verhaltens zu überdenken. Als vierten Punkt führte der Geistliche an, dass auch die Haltung, die wir während des Gebetes einnehmen ein wichtiger Teil sei, denn schließlich würden wir uns auch nicht in den Sessel lümmeln, wenn ein Freund bei uns zu Gast sei. Der Zyklus der Fastenpredigten erstreckt sich auf die vier Pfarreien Baar-Ebenhausen, Langenbruck, Obergriesbach und Unsernherrn und wird in dieser Form nun schon zum wiederholten Mal durchgeführt. Dadurch soll den Gläubigen in den Pfarreien die Möglichkeit zu einer Vorbereitung auf die Osterzeit – auch mit Beichtgelegenheit – bei unterschiedlichen Priestern gegeben werden. Zentrales Thema der Fastenpredigten ist das Gebet.
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Geplanter Kiesabbau im Ortsteil Bofzheim findet bereits in der Informationsphase derzeit wenig Befürworter im Gemeinderat

Karlskron Das Breitband-Netz in Karlskron entwickelt sich. Derzeit habe man bereits 107 Fürsprecher aus dem Gemeindebereich für sich gewinnen können, die über das Vorhaben und die Technik entsprechend geschult werden und als Multiplikator ür das gemeindliche Projekt agieren werden. Darunter ist u.a. Altbürgermeister Benno Walter. Ziel ist es, das gemeindeeigene Glasfasernetz, welches errichtet wird, gemeinsam mit einem externen Anbieter zu betreiben, der die Telefonie- und Internettechnik zur Verfügung stellt. Dadurch soll im Ort und den Ortsteilen ein schnelles Internet und damit internationale Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität gewährleistet und geschaffen werden. Im März und April werden die Fürsprecher im Ort die Akquise betreiben. Wer bereits von Beginn des Vorhabens mit einsteigt, wird ohne Mehrkosten angeschlossen. Wer erst nach dem Ende der Zeichnungsfrist (30.04.2012) einsteigt, muss dagegen die Anschlusskosten zu seinem Grundstück selbst übernehmen. Der Leiter der Arbeitsgruppe des Breitband-Projektes, Gemeinderat Bernd Nentwig erklärte während der Gemeinderatssitzung den aktuellen Sachstand. Ende Februar nämlich soll die vertriebliche Infrastruktur für die Akquise stehen. Ziel ist es, währen der Zeichnungsphase 1.400 Verträge im Gemeindebereich zu gewinnen. Je mehr desto besser. Die Kosten für die monatliche Telefonie bzw. das Internet sollen dabei nicht höher sein, als man dies von den bisherigen Anbietern gewohnt ist. Einnahmen aus dem Gewerbebetrieb, den die Gemeinde selbst als Tochterunternehmen betreibt, kommen dagegen der Gemeinde und damit letztlich dem Bürger selbst zugute. Damit auch in den Ortsteilen das schnelle Internet kommen kann, ist es natürlich wichtig, dass auch dort von den Bürgern das Projekt unterstützt und entsprechend nachgefragt wird. Damit alle Karlskroner auf den neuesten Stand kommen und ihre Fragen entsprechend geklärt werden können, finden am 26. und 27. Februar abends im Landgasthof Haas jeweils eine Informationsveranstaltung zur Breitbandversorgung statt. Eine informelle Voranfrage bzgl. der Wiederaufnahme der im Regionalplan Ingolstadt als Vorraggebiet ausgewiesenen Fläche wurde den Gemeinderäten durch Landschaftsplaner Karl Ecker aus Schrobenhausen vorgetragen. Die Firma Eireiner aus Wemding, die u.a. in Feilenmoos Kiesabbau betreibt, möchte dies im Bereich von Bofzheim zukünftig durchführen. Anvisiert wäre ein Zeitraum von 24 Jahren für den Kiesabbau dort. Jährlich sollten dabei 65 000 Kubikmeter Kies abgetragen werden und direkt vor Ort in Karlskron per Kieswerk sortiert und dann entsprechend mit LKW zu den Kunden abtransportiert werden. Zu rechnen wäre täglich mit 20 LKW-Ladungen, die von dort aus vorwiegend in Richtung Staatsstraße und B16 erfolgen würde. Laut Aussagen des Landschaftsplaners wäre angedacht, direkt vor Ort die Betriebsstätte zu errichten und die in Karlskron abgebauten Kiesmengen auch gewerbesteuerlich zu Gunsten der Donaumoos-Gemeinde zu vertreiben. Die Gemeinderäte verfolgten die Ausführungen, waren jedoch aufgrund der noch nicht bestehenden Umgehungsstraße mehrheitlich derzeit nicht angetan davon, den Kiesabbau auf diese Weise wieder anzukurbeln. Abzustimmen und zu entscheiden hatte man zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nichts, da derzeit noch kein verbindlicher Antrag vorliegt. In Adelshausen und Pobenhausen muss man in den kommenden Jahren mit einer deutlichen Steigerung der Abwassergebühren rechnen. Alle vier Jahren werden vereinbarungsgemäß die Wassergebühren anhand der Kosten neu berechnet – der Gebührensatz wird dabei so ermittelt, dass die Kosten des jährlichen Unterhalts sowie der Netzinstandhaltung durch die Beiträge und Gebühren der Bürger abgedeckt sind. Zuletzt kannte man sich daher in den beiden Ortsteilen über eine deutliche Reduzierung der Gebühren freuen. In den nächsten Jahren stehen jedoch Kanal-Sanierungsarbeiten in Höhe von rund 1,7 Millionen Euro an. Diese Kosten werden letztich in der nächsten Gebührenkalkulation Berücksichtigung finden. D.h. die Bürger von Aschelsried, Adelshausen, Pobenhausen und Probfeld müssen im nächsten Zyklus mit deutlich höheren Abwassergebühren rechnen – ersten Schätzungen zufolge geht man davon aus, dass sie wohl doppelt so hoch sein werden als bisher. Die Bauleitplanung im benachhbarten Reichertshofen beschäfitigte die Gemeinderäte von Karlskron ebenfalls. Auf dem Gelände im Ortsteil Ronnweg (geplant ist hier ein Logistikpark mit Tagungshotel und Schulungszentrum, Teile des Bauvorhabens wurde vom Bauherrn, dem regionalen Logistikunternehmen Amenda aus Hohenwart bereits entsprechend umgesetzt, Anm. der Red.) soll neben den bereits bestehenden Bauten eine Erweiterung anvisiert werden. Der Marktgemeinderat Reichertshofen, der dafür zuständig ist, hat die Vorhaben entsprechend befürwortet. Karlskron ist im Zuge der frühzeitigen Beteiligung zu hören. Die Gemeinde befürchtet durch dieses Projekt jedoch keine Einschnitte in das örtliche Leben, erklärte Bürgermeister Friedrich Kothmayr. Die Gemeinderäte hatten keine Einwände gegen das Projekt. Im Zusammenhang mit der Haushaltsplanung 2012 sollte speziell im Bereich der Gewerbesteiereinnahmen sorgsam und vorsichtig geplant werden. Die freie Finanzspritze sowie die Schuldenobergrenze, die der Gemeinderat für das neue Haushaltsjahr als Vorgabe gemacht hatte, sollen von der Kämmerei entsprechend fundiert ermittelt und kalkuliert werden. Zu berücksichtigen sei, dass die Gewerbesteuereinnahmen nicht so optimistisch zu bewerten seien, erklärte SPD-Fraktionssprecher Thomas Krammer stellvertretend für die drei Fraktionssprecher. Angepasst werden sollte auch der Investitionsplan, den die Gemeinde für die kommenden Jahre vorgesehen hat. die Verwaltung sollte die Planungen möglichst bereits vor der Besprechung des Haushaltes im Finanzausschuss dahingehend optimieren. Die Schwierigkeit des Haushaltes 2012 liegt voraussichtlich im Breitband-Projekt, da man zum jetzigen Zeitpunkt nur schwer abschätzen kann, die dieses von den Bürgern angenommen würde, erklärte Bürgermeister Kothmayr. Der für den Haushalt erorderliche Wirtschaftsplan könne erst frühestens Mitte 2012 erstellt werden. Es ist daher denkbar, so Kothmayr, dass die Donaumoos-Gemeinde 2012 mit einem Nachtragshaushalt agieren wird. Derzeit wird das gemeindliche Mitteilungsblatt von der Gemeinde selbst erstellt und im monatlichen Turnus heraus gegeben. Dies ist eine relativ kostengünstige Variante. Die Gemeinde betrachtet das Mitteilungsblatt als Informationsplattform für die Bürger des Ortsbereiches, weniger als Werbemedium. Der monatliche Turnus wird beispielsweise auch in der Marktgemeinde Manching genutzt, andere Gemeinden wie Karlshuld, Reichertshofen oder Baar-Ebenhausen betreiben ihr Mitteilungsblatt im Wochen- bzw. 14-Tage-Turnus. Allerdings sind diese Mitteilungsblätter allesamt auf Abo-Basis, also für die Bürger kostenpflichtig. Dadurch werden dort mit den Informationen nicht alle Haushalte des Ortes flächendeckend erreicht. Würde man den Monatsturnus auf ein kürzeres Intervall umstellen, wäre davon auszugehen, dass auf die Gemeinden höhere Kosten zukämen. Außerdem könnten die derzeitigen günstigen Anzeigenpreise für Gewerbe aus dem Ort nicht ansatzweise gehalten werden. Darüber hinaus müsste man auch darüber nachdenken, sein Gemeindeblatt auch für Gewerbe außerhalb der Gemeinde als Werbemedium zuzulassen. Möglich wäre es auch nicht mehr, das Blatt selbst inhaltlich zu betreuuen. Vielmehr müsste es vergeben werden, was man zum jetzigen Zeitpuntk vermeiden möchte. Um jedoch trotzdem die notwendige Aktualtität weiter zu forcieren, sprachen sich einige Gemeinderäte verstärkt dafür aus, die Inormationsorgane der Gemeinde (Mitteilungsblatt, Internetseite) besser zu optimieren und so entsprechend für eine bürgerfreundliche aktuelle Informationspolitik zu sorgen. Gemeinderätin Christa Froschmeier führte an das man als Gemeinde nun endlich eine Lösung für das Jugend-Container-Problem finden müsse. Die geplante Vereinsgründung bzgl. des Jugendtreffs sei bis dato mehrfach gescheitert, der Container sei inzwischen zu einem Problempunkt geworden. Die Gemeinde müsse handeln, so die CSU-Politikerin. Auch Bürgermeister Kothmayr sieht die Problematik und geht davon aus, dass der Container geschlossen wird, wenn von Seiten der Jugendlichen hier in naher Zukunft keine Aktivitäten und kein Zugehen auf die Gemeinde erfolgen würde. Ein weiterer Punkt, der der CSU-Politikerin seit Jahren am Herzen liegt: eine Auswertung der Gemeinde bzgl. möglicher Standorte für z.B. Windkrafträder. Erst wenn dies ermittelt und festgelegt sei, könnte man entsprechende weiterführende Planungen auch in Punkte erneuerbare Energie im Ort angehen.
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